Um die 60 Hobbyradler gingen mit Blechi auf die 12 Kilometer-Runde, die viermal zu fahren war. Rund ums Muldental - mittlerweile ein flacher Kurs, der jedoch mit einem Zielanstieg von mehreren hundert Metern versehen ist, der nicht zu unterschätzen ist, dem GÄNSEBERG. Blechi konnte sich zu Beginn des Rennens im vorderen Teil des Feldes festsetzen und erreichte in dieser Konstellation auch zum ersten Mal den Gänseberg. Das steilere Stück diesen wurde überraschend gut weggetreten, das immer flachere werdende Stück, was sich ganz schön in die Länge zog ebenso. Aufatmen, erste Runde überstanden und noch immer dabei! In Runde zwei begrüsste Blechi den Gänseberg als Vierter und ging auch aus dem Berg als Vierter aus diesem wieder raus.
Hervorragend, es schien heute mal ordentlich zu laufen. Das Feld hatte sich mittlerweile geteilt und die Spitzengruppe umfasste konstant um die 30 Fahrer. Das dritte Überfahren des Gänseberges brachte auch nichts Neues, alles blieb beisammen. Bis auf den Gänseberg lief das Rennen extrem kraftsparend ab. es wurde zwar nicht gerade langsam gefahren, jedoch konnte man aufgrund des Streckenprofils ohne großen Aufwand gut dabeibleiben. Letzte Runde, in Gedanken versunken, dass es lange her war, dass Blechi so entspannt ein Rennen gefahren war, krachte es plötzlich neben ihm und der einzigige Briefträger im Feld aus Görlitz verabschiedete sich mit einem weiteren Fahrer in Richtung Seitengraben.
Es geht aufwärts - von der Form her, schien es seit letzter Woche wieder einen Tick besser zu laufen. Zumindest war der Blechi nach der gemütlichen Ausfahrt im Muldental so fit und ausgeruht, dass zuhause noch eine 80km-Runde anstand, damit die Beine beim abendlichen Beobachten der Rasenkasper wenigstens etwas Anstrengung verspürten.
Fotogalerie vom Rennen bei Mrs. Blechi Pixx
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