Tour Des Quatre Montagnes - Über vier Hübel musst du gehn
Nach 2009, 2010 und 2011 die vierte Teilnahme am sogenannten "Nicht-Rennen". Wieder mal wie seit Jahren "ausverkauft", d. h. die auf 600 Teilnehmer beschränkte Veranstaltung war ausgebucht. Das Wetter meinte es gut - nicht so warm aber trocken. Auf ging's ab 10 Uhr vom Oberwiesenthaler Markt Richtung Bärenstein über eben diesen, weiter zum Pöhlberg, Scheibenberg, Oberbecken und schließlich auf den Fichtelberg. Auf den knapp 87 Kilometern sind alljährlich 2300 Höhenmeter zu überwinden.
Wie im vergangenen Jahr unter vier Stunden Fahrzeit zu bleiben und vielleicht noch eine bessere Platzierung (43.) als im Vorjahr war das angestrebte heutige Ziel für Blechi. Gut vom Start weggekommen, den ersten Anstieg in O'thal locker hinter uns gelassen ging's Richtung Bärenstein. Allgemeines Wohlbefinden am Bärenstein gut. Am Col de Bearstone konnte man sich gut damit ablenken, die vor einem platzierten Fahrer zu zählen, die einem schon wieder talabwärts entgegenkamen. Die Fahrer-Inventur bescherte Platz 43 - super, im Vorjahr an gleicher Stelle erst 61.!
Richtung Pöhlberg konnte Blechi dann weiter Boden gut machen und bis auf 36 vorrutschen. Kräftemäßig lief alles bestens, jeder Anstieg konnte locker erklommen werden. Nach kilometerlanger Alleinfahrt gegen den stürmischen Wind zwischen Pöhl- und Scheibenberg fand ich dann endlich wieder Begleitung von vorn und auch von hinten.
Kurz vor dem Scheibenberg lernte ich dann auch meinen "Schatten" kennen, mit dem ich dann mehr oder minder nah und gemeinsam bis ins Ziel auf dem Fichtelberg fuhr.
Mittlerweile hatten wir auch das Oberbecken erreicht und Blechi war schon 32. Am Anstieg des Friedrichsbachweges bei Kilometer 66 war es dann soweit: der alljährliche und schon befürchtete erste Krampf war da. Da hilft kein Jammern, da half nur stehend Fahren mit dickem Gang. Zwei Kilometer so zu klettern kosteten zwar einiges an Kraft, jedoch kam ich ganz gut voran und schloß wieder zu meinem Schatten auf, der sich etwas von mir abgesetzt hatte.
Auf den letzten 15 Kilometer nach oben wurde noch dieser und jener Fahrer "geschluckt" und dieser oder jene Krampf behandelt. Blechi hätte die letzten Kilomter sogar noch etwas schneller fahren können, wenn er nicht krampfschonend hätte kurbeln müssen.
Mit 3h 51min nochmals vier Minuten schneller als im Vorjahr und Platz 25 wurden alle Erwartungen übertroffen.
Vielen Dank an Yvonne und die Mädels, die mich 1A mit Flaschen versorgt haben, auch wenn der Pöhlberg ausversehen und unfreiwillig vertrocknet war ;-)
Warum Platz 25 besser klingt als 26 und warum mein Respekt, meine Anerkennung und mein Dank dem Wicküler-Fanclub gilt, der mich auf den letzten Metern anfeuerte, guckst du...
26.08.2012
20.08.2012
Struppener Dreiecksrennen
Hitzeschlacht im Elbsandsteingebirge mit glücklichem Ausgang
36 Grad am Sonntagmittag im Elbsandsteingebirge, na wenigsten haben wir nicht gefroren...
Auf's Rennen hatte ich mich schon gefreut, da es im vergangenen Jahr schon gut lief und mir die Strecke lag. Aufgrund einer Streckenänderung war es auch in diesem Jahr ein Anstieg weniger - so war nur der Mini-Anstieg an der Feuerwehr und der 12-prozentige Kirchberg zu bezwingen. Das Ganze inclusive Einführungsrunde sieben mal und fertig war der Lack.
Von Beginn an versuchte Blechi ganz vorn zu bleiben, was auch gelang. Die ersten Runden lief es an den Anstiegen super, zumeist als Erster oder Zweiter am Gipfel... Aber irgendwie wollte an der Spitze des Feldes keiner Führungsarbeit leisten. Ein Fahrer aus Pirna, ein Picardellics und Blechi, mehr Fahrer gab's anscheinend nicht, die mal in den Wind fuhren.
Der kleine Vorsprung, der von den ersten Fahren stets am Berg herausgefahren wurde, verpuffte jedesmal, weil danach wieder Schongang angesagt war und das gerade angesprochene Problem wieder auftrat.
In der vorletzten Runde setzten sich dann der Pirnaer und der Picardellics nach dem Kirchberg-Anstieg etwas ab. Leider konnte ich das Loch nicht mehr schließen. Jedoch konnte ich meinerseits begleitet von Herrn Baum aus Meißen ein Loch nach hinten reißen. Zusammen mit ihm fuhr ich die vorletzte Runde und hielt den Abstand nach hinten.
Da der Herr Baum, wie auch der Pirnaer Fahrer aufgrund ihres Senioren 3-Daseins eine Runde weniger fahren mussten, fuhr ich die letzte Runde im Alleingang.
An den den Picardellic kam ich leider nicht mehr heran, hielt jedoch Position 2 in der Klasse der Senioren 2 bis ins Ziel und konnte das beste Ergebnis bisher verbuchen....
Nun wartet am Sonntag die "Krampf-Veranstaltung" Vier-Hübel-Tour. Mit ihren knapp 90 Kilometern, 2300 Höhenmetern und die Erklimmung von Bärenstein, Pöhlberg, Scheibenberg, Oberbecken und Fichtelberg ein echtes Highlight, für das wir ausnahmsweise das MTB wieder mal hervorholen. Bei welchem Kilometer uns die alljährlichen Krämpfe diesmal heimsuchen, wir werden sehn...see you...
36 Grad am Sonntagmittag im Elbsandsteingebirge, na wenigsten haben wir nicht gefroren...
Auf's Rennen hatte ich mich schon gefreut, da es im vergangenen Jahr schon gut lief und mir die Strecke lag. Aufgrund einer Streckenänderung war es auch in diesem Jahr ein Anstieg weniger - so war nur der Mini-Anstieg an der Feuerwehr und der 12-prozentige Kirchberg zu bezwingen. Das Ganze inclusive Einführungsrunde sieben mal und fertig war der Lack.
Von Beginn an versuchte Blechi ganz vorn zu bleiben, was auch gelang. Die ersten Runden lief es an den Anstiegen super, zumeist als Erster oder Zweiter am Gipfel... Aber irgendwie wollte an der Spitze des Feldes keiner Führungsarbeit leisten. Ein Fahrer aus Pirna, ein Picardellics und Blechi, mehr Fahrer gab's anscheinend nicht, die mal in den Wind fuhren.
Der kleine Vorsprung, der von den ersten Fahren stets am Berg herausgefahren wurde, verpuffte jedesmal, weil danach wieder Schongang angesagt war und das gerade angesprochene Problem wieder auftrat.
In der vorletzten Runde setzten sich dann der Pirnaer und der Picardellics nach dem Kirchberg-Anstieg etwas ab. Leider konnte ich das Loch nicht mehr schließen. Jedoch konnte ich meinerseits begleitet von Herrn Baum aus Meißen ein Loch nach hinten reißen. Zusammen mit ihm fuhr ich die vorletzte Runde und hielt den Abstand nach hinten.
Da der Herr Baum, wie auch der Pirnaer Fahrer aufgrund ihres Senioren 3-Daseins eine Runde weniger fahren mussten, fuhr ich die letzte Runde im Alleingang.
An den den Picardellic kam ich leider nicht mehr heran, hielt jedoch Position 2 in der Klasse der Senioren 2 bis ins Ziel und konnte das beste Ergebnis bisher verbuchen....
Nun wartet am Sonntag die "Krampf-Veranstaltung" Vier-Hübel-Tour. Mit ihren knapp 90 Kilometern, 2300 Höhenmetern und die Erklimmung von Bärenstein, Pöhlberg, Scheibenberg, Oberbecken und Fichtelberg ein echtes Highlight, für das wir ausnahmsweise das MTB wieder mal hervorholen. Bei welchem Kilometer uns die alljährlichen Krämpfe diesmal heimsuchen, wir werden sehn...see you...
14.08.2012
5. Radrennen um den Pokal des Chemie- und Industrieparks
Blechi nach wie vor kein Sprintspezialist
Nach der Massenveranstaltung in Seiffen, am Wochenende endlich wieder mal ein kleines aber recht gut organisiertes Rennen im Industriegebiet Tröglitz bei Zeitz. Gefahren wurde in der AK 36-50 Jahre ein Kriterium auf einem flachen Rundkurs mit Sprintwertung aller zwei Runden.
Das gesamte Rennen über vorn drin mitgefahren, also Minimalziel erreicht. Bei der zweiten Sprintwertung fehlte nur ein halber Meter, um in die Punkte zu fahren und sich weiter vorn zu platzieren. Im weiteren Rennverlauf gab es zwei Ausreißer, die die Punkte unter sich aufteilten.
Bei den jeweiligen Wertungssprints um die Punktränge 3 und 4 war nichts zu holen, die Sprintkonkurrenz zeinfach zu stark. Am Ende ohne Punkte und deshalb auch Platz 13 von 23 Startern, aber dennoch zufrieden mit der Form und dem Rennverlauf an sich.
Legen wir unser Augenmerk lieber aufs kommende Wochenende, wenn's in Struppen wieder mal bergig auf und ab geht und der kurze aber knackige Kirchberg ruft, der sechsmal zu bezwingen sein wird.
Nach der Massenveranstaltung in Seiffen, am Wochenende endlich wieder mal ein kleines aber recht gut organisiertes Rennen im Industriegebiet Tröglitz bei Zeitz. Gefahren wurde in der AK 36-50 Jahre ein Kriterium auf einem flachen Rundkurs mit Sprintwertung aller zwei Runden.
Das gesamte Rennen über vorn drin mitgefahren, also Minimalziel erreicht. Bei der zweiten Sprintwertung fehlte nur ein halber Meter, um in die Punkte zu fahren und sich weiter vorn zu platzieren. Im weiteren Rennverlauf gab es zwei Ausreißer, die die Punkte unter sich aufteilten.
Bei den jeweiligen Wertungssprints um die Punktränge 3 und 4 war nichts zu holen, die Sprintkonkurrenz zeinfach zu stark. Am Ende ohne Punkte und deshalb auch Platz 13 von 23 Startern, aber dennoch zufrieden mit der Form und dem Rennverlauf an sich.
Legen wir unser Augenmerk lieber aufs kommende Wochenende, wenn's in Struppen wieder mal bergig auf und ab geht und der kurze aber knackige Kirchberg ruft, der sechsmal zu bezwingen sein wird.
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